Sonntag, 4. Dezember 2016

Oper im Kino: Rusalka, La Traviata, Nabucco und Romeo und Julia - Die MET auf der Leinwand im Qualitäts-Check: Das werden die kommenden vier Höhepunkte der neuen Oper-im-Kino-Saison aus der Metropolitan Opera/New York



Schickes Haus - das 1966 eröffnete "Metropolitan Opera House" feiert in diesem Jahr das 50jährige Bestehen. Die dazugehörige Jubiläums-Spielzeit 2016/2017, die in Auszügen als "MET live in HD" in die Kinos der Welt übertragen wird, ist gesäumt mit großen Namen. So wird sie: Die MET im Kino,    (Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)

Osnabrück/New York - Wie jetzt? Schon wieder die "Rusalka"? Wieso? Okay, der Reihe nach... - darum geht es: Seit 2006 - also seit dem vierzigsten Geburtstag der Metropolitan Opera (MET), die jetzt ihre Jubiläumssaison zum Fünfzigsten feiert - gibt es die Live-Übertragungen aus New York in die Kinos der Welt, der Start war mit der "Zauberflöte". Noch vor kurzem haben wir hier auf diesem Blog die ersten drei Live-Übertragungen einem großen Kulturesque-Qualitäts-Check unterzogen. Hier ist jetzt der Vorausblick auf die weiteren Opern von Januar bis März 2017 (wird bald fortgesetzt).

Dass es überhaupt möglich ist, an einem Samstagabend zur Prime Time in einem deutschen Kino eine Live-Übertragung aus New York erleben zu können, liegt übrigens daran, dass es sich um die Nachmittagsvorstellungen handelt, die dort jeweils an einem Samstagmittag gegen 14 Uhr beginnen. Alleine das ist großartig - ein Opernhaus mit einer Matinee am Samstag. Noch eindrucksvoller aber ist, dass - wie wir bei der Übertragung von La Bohéme gelernt haben - die MET am gleichen Tag noch am Abend ebenfalls eine Aufführung gibt - jedoch von einer ganz anderen Oper. Da muss in Rekordzeit umgebaut und eingerichtet werden. An deutschen Häusern wäre das vermutlich undenkbar. Nun denn. Starten wir den Ausblick auf die kommenden Produktionen:


Placido Domingo spielt und singt in Verdis Nabucco - und am Pult soll James Levine stehen, so er es denn gesundheitlich schafft. MET live im Kino 2016/2017 läuft in ausgewählten Kinos wie z.B. Cinestar.  (Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)


Nabbuco – und die Sorge um den Chefdirigenten


Hachja, der Gefangenenchor! Den findet ja auch die Oma so schön, wenn der im Wunschkonzert läuft. So will es jedenfalls der alte deutsche Schlager. Gilt aber offensichtlich auch für das New Yorker Opernpublikum: Bei der Premiere dieser „Nabucco“-Produktion im Jahre 2001 ließ der damalige MET-Chefdirigent James Levine nach nicht enden wollenden Beifallsstürmen tatsächlich ein „Da Capo“ erklingen. Wie die „New York Times“ beschreibt, besteht das Bühnenbild in dieser vom weltweit gefragten Opern-Spezialisten Elijah Moshinsky in Szene gesetzten Produktion aus einer Drehbühne mit zwei sehr hoch aufgebauten Sets – und etlichen darauf verteilten Treppen. So viele Treppen, dass sich der Times-Rezensent seinerzeit um die Kostüme der Darsteller sorgte. Worum sich Opernfreunde diesmal bei dieser Guiseppe-Verdi-Oper sorgen, sind allerdings andere Faktoren...

Und am Pult? Vorgesehen für das Dirigat ist nämlich der mittlerweile nur noch als „Ehrendirigent“ zur Verfügung stehende James Levine – oder, wie die Klassikfans in stiller Bewunderung sagen, „Jimmy“ Levine. Sein Rücktritt als Chefdirigent der MET im April 2016 hatte ein Erdbeben der Bestürzung ausgelöst, schien sich doch Levine – der von einem neuen Spezialrollstuhl mit Hubpodest aus sogar Mammut-Opern von Wagner stemmen konnte – nach mehreren Schicksalsschlägen wie einer Krebserkrankung und einem schlimmen Sturz wieder einigermaßen berappelt zu haben. Aber, siehe da: Der Übeltäter heißt Parkinson! Von der Krankheit fest im Griff, zog Levine im Alter von 72 Jahren den Schlussstrich unter seine MET-Karriere. Ob er also wirklich den „Nabucco“ dirigieren kann oder nicht, ist von seinem jeweiligen Zustand abhänging. Wünschen wir ihm und uns, dass er es kann –zu erleben, wie diese Dirigentenikone das Orchester auch mit den Augen und den Brauen steuern kann, ist eindrucksvoll.

Die Sänger: Auch hier ist eine Ikone vorgesehen: Plácido Domingo. Genau, eben jener Plácido Domingo, einer der „Drei Tenöre“. Wenn der „Nabucco“ über die Bühne geht, steht er kurz vor seinem 76. Geburtstag (am 21. 1.)

Neue Produktion oder aus dem Repertoire? Repertoire! Gganze 16 Jahre lang läuft Moshinskys Verdi-Inszenierung bereits an der MET. Dafür, dass die „New York Times“ nach der Premiere nur leidlich angetan davon war, scheint sie soch beim Publikum also ein gewisses Standing erarbeitet zu haben. Und auch wenn der „Nabucco“ nicht das Beste ist, was Guiseppe Verdi je geschrieben hat, ist so ein früher Verdi halt immer eine süffige Sache. Siehe unter „Gefangengenchor“.

Kino-Termin: Samstag, 7. 1. 2017, ab 19 Uhr.



Liebe, Leidenschaft, Leiden - Romeo und Julila. MET live im Kino 2016/2017 läuft in ausgewählten Kinos wie z.B. Cinestar.  (Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)


Roméo et Juliette – bekannter Salzburgstoff, erstmals in der MET


Es war der Regisseur Bartlett Sher, der in der MET-im-Kino-Spielzeit 2014/2015 für den ersten Höhepunkte sorgte (kurz vor dem umwerfenden Doppel-Abend mit Jolanta und Herzog Blaubarts Burg in der Mariusz-Trelinski-Inszenierung): Seine Interpretation von Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“, die 2009 an der MET startete, war ein bildgewaltiges Kaleidoskop romantischer Impressionen. Mit vielen tollen Zylindern und Thomas Hampson. Ebenfalls sehenswert war sein Otello, der 2015 aus der MET übertragen wurde und dessen Clou in Sachen Bühnentechnik die rein- und rausfahrbaren, aber schlicht gläsernen Wände waren (die uns in das labyrinthische Seelenleben der Hauptfigur blicken ließen). Diesmal also hat sich Bartlett Sher der „großen französischen Oper“ angenommen und eines der wenigen – leider – Stücke inszeniert, die es aus Frankreich heraus in den Kanon der Must-have-Opern geschafft haben.

Es war übrigens auch der Regisseur Bartlett Sher, der mich bei meinem persönlichen und bisher einzigen (und schlechterdings fast unbezahlbarem) Besuch der MET in New York mit seinem „Zaubertrank“ verführte, also Donizettis Liebestrank, um genau zu sein – in einer konservativ und klassisch angelegten Inszenierung, wie es sich fürNew Yorker MET-Verhältnisse gehört, hatte er als Gimmick aber immerhin die Andeutung eines illegalen Waffenschmuggels hineingeschmuggelt (als bei der Ankunft des „Wunderdoktors“ sein Pferdekarren entladen wird), der auf eine ganz elegante und unaufdringliche Weise eine politische Dimension in diese lockerleichte Komödie eröffnete – große Regiekunst, so, wie es kein deutscher Holzhammer-Regietheater-Stückezertrümmerer jemals wird schaffen können, aber das sei nur am Rande bemerkt.

Was nun die „Roméo & Julia“ aus der MET angeht, so handelt es sich zwar scheinbar um eine neue Produktion – aber nur scheinbar... Denn tatsächlich wird die für 2008 in Salzburg entwickelte und auch an der Scala bereits gezeigte Inszenierung hier nur nach New York transferiert. Sher bekam in Salzburg seinerzeit ordentlich Kritikerprügel für diese Inszenierung –denn anstatt das Publikum mit einer konfrontativen Modernisierungzu stressen, wie man es bei diesem Festival gewohnt ist lieferte er konventionelles und auf die Personen fokussiertes Operntheater in Reinform. Das Publikum liebte es (obwohl es wegen der Absage von Anna Netrebko herbe Enttäuschungen gab), die Inszenierung ging 2011 auch an die Mailänder Scala, lief schonals Übertragung im TV und ist bereits seit Jahren auf DVD erhältlich – es ist also davon auszugehen, dass Opernfans sie bereits kennen.

Und am Pult? Er zittert beim Vibrato mit den Händen wie sein Lehrmeister Valery Gergiev, der gefeierte Netrebko-Entdecker: Gianandrea Noseda. Die Berliner Zeitung schrieb einmal über Noseda, wenn er auftauche, „stockt dem Publikum wie dem Orchester gleichermaßen der Atem“, er wolle das Orchester „beherrschen“, mehr auf ihm als mit ihm spielen. Huch? Der 52-jährige Italiener war bereits in Salzburg, Turin und Rotterdam zu erleben und spielte mit Anna Netrebko das sich massiv verkaufende „Verdi-Album“ ein.

Die Sänger: Für MET-Fans und Opernfreunde gibt es hier ein Wiedersehen und Wiederhören mit vielen bekannten Namen und Stimmen: Der Bass Mikhail Petrenko war bereits als gruseliger Hausherr in „Herzog Blaubarts Burg“zu erleben und der Tenor Vittorio Grigolo war der Hoffmann in den bereits erwähnten farbigen „Erzählungen“ aus der MET. Außerdem dabei: die deutsche Belcanto-Spezialistin Diana Damrau und der emsig durch die Welt tingelnde Bariton Elliot Madore.

Neue Produktion oder aus dem Repertoire? Zwar neu für New York und die MET, aber nicht neu für Opernfans, Salzburger Festivalgäste, Scala-Fans oder Opern-DVD-/bzw.TV-Gucker– siehe oben.

Kino-Termin: Samstag, 21. 1. 2017, 19 Uhr.


Bisher gibt es nur das Plakat, aber noch keine Bilder von der Bühne: Klar, bei der "Rusalka" mit Kristine Opolais handelt es sich um eine Neuproduktion. MET live im Kino 2016/2017 läuft in ausgewählten Kinos wie z.B. Cinestar.   (Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)


Alles neu - bei der „Rusalka“ hat es sich otto-ausge-schenkt


Ich kenne Menschen – sehr nette Menschen –, für die ist die „Rusalka“ von Antonin Dvorák die absolute Lieblingsoper Nummer Eins (sie ist ja auch wirklich schön farbig, vor allem, na klar, die Ode an den Mond). Nun ist es erst zwei Spielzeiten (und zwei Jahre) her, dass die MET bei ihren Live-Übertragungen eine sehr klassische Inszenierung des Altmeisters Otto Schenk im Programm hatte. Wieso sie jetzt ausgerechnet wieder eine „Rusalka“ auf den Spielplan hebt. ist schnell erklärt: Es ist eine ganz neue Produktion (New Yorker Premiere: 2. 2. 2017). Und sie dürfte einen gewissen Kontrast zu Otto Schenk und seinen kleinen herumhüpfenden Fröschen und Elfen haben, die von den Kindern aus der Statisterie dargestellt wurden.

Die Regisseurin Mary Zimmerman ist eine Grenzgängerin zwischen Schauspiel und Oper, die für die MET bereits die in der 2008/2009er-Saison im Kino gezeigte „Lucia Di Lammermoor“ in Szene setzte. Wie das auf Youtube zu findende Vorab-Video zeigt ( zu finden unter „Mary Zimmermann on Her New Production of Rusalka“ im Kanal der MET), wird das Bühnenbild zwar in seiner Mitte einen realitätsgetreuen Baum enthalten, aber zu den Außenwänden hin immer mehr wie ein gemaltes Bild aussehen. Und wie die Szenenbilder des nicht mehr in der Märchenwelt spielenden Prinzen-Aktes zeigen, wird sich diese Idee mit gemalten Motiven zu arbeiten auch dort fortsetzen. Das entspricht dem im Video geschilderten Regieansatz, dass sich in der Rusalka die beiden Welten nicht mehr trennscharf auseinander halten lassen, weil ja die Elfe Rusalka in die Menschenwelt wechseln möchte, wo sie ohne es zu ahnen den Prinzen verzaubert– und sich dadurch beide Ebenen in nicht mehr trennbarer Weise vermischen.

Und am Pult? Der Brite Mark Elder – oh, Verzeihung: Sir Mark Elder, bitte, soviel Zeit muss ein... – war einer der ersten Dirigenten aus dem Westen, der in der kommunistischen DDR in Ost-Berlin auftreten durfte, wie sein Wikipedia-Eintrag verrät. Seit 1998 zum Ritter geschlagen, hat Elder schon viele namhafte britische und amerikanische Orchester geleitet, war aber auch schon in Bayreuth und in München in der Staatsoper im Graben zu erleben.

Die Sänger: Im April 2014 war sie bei der Live-Übertragung der „Bohéme“ noch kurzfristig für die erkrankte Anita Hartig eingesprungen und hatte eine hervorragende Partie gesungen – nun ist die junge Lettin Kristine Opolais als mondanbetende Elfe Rusalka zu erleben. Sie wird gewiss so ihre Schwierigkeiten mit dem Kostüm haben: Im VIdeo kündigt die Regisseurin Zimmerman an, dass man der Elfe ganz bewusst ein besonders langes Kleid mit ausladenden Elementen am Boden gegeben habe. Der amerikanische Strahlemann Brandon Jovanovichspielt den Prinzen. Und Eric Owens, den wir schon in der finnischen modernen Oper L‘Amour de loin erlebt haben, ist wieder einmal – wie zuvor bei Otto Schenk – der Wassermann.

Neue Produktion oder aus dem Repertoire? Neu! Premiere in New York ist am 2.2. 2017.

Kino-Termin: Samstag, 25. 2. 2017, 19 Uhr


Ah! Diese Optik ist bekannt. Netrebko. Traviata. Salzburg. Ist aber fast alles falsch. Wobei - so ganz auch wieder nicht. Diese Dame ist allerdings Sonya Yoncheva. MET live im Kino 2016/2017 läuft in ausgewählten Kinos wie z.B. Cinestar. (Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)


Minimalismus mit Todesgarantie – Willy Deckers 2005er Traviata


War schon die im Januar aus der MET übertragene „Roméo & Julia“ nicht wirklich eine neue Produktion, sondern eine von den europäischen Festivals auf dieNew Yorker Bühne importierte, so wird es im Falle von Guiseppe Verdis „La Traviata“ besonders arg: Denn diese im Jahre 2005 nicht allein für Salzburg, sondern vor allem für das Traumpaar Anna Netrebko/Rolando Villazon entwickelte Willy-Decker-Produktion ist in Deutschland nun schon mehrfach im TV gelaufen und war auch auf DVD ein Verkaufsschlager ( und in Salzburg der absolute Reißer). Prädikat: Ausgelutscht? Zugegeben: Deckers visionäre Schlichtheit in Bühnenbild und Todesandeutungen ist ein überzeugendes Erlebnis – indes bei mehrfachem Gucken dann doch ein wenig zu schlicht. Alleine diese riesige Uhr... Sicher einer der Tiefpunkte der aktuellen MET-im-Kino-Spielzeit– wobei Willy Decker als Person natürlich immer wieder spannend ist.

Denn der Ex-Intendant der Ruhrfestspiele, der international als Opernregisseur Erfolge feiert, ist eben auch ein vom rheinischen Katholizismus zum Zen-Buddhismus gewechselter Glaubensüberzeugter, der noch vor rund einenhalb Jahren - im September 2015 – ankündigte, wegen einer angeschlagegen Gesundheit weniger Operninszenierungen machen und mehr Zeit mit seinem Zen-Meister verbringen zu wollen. Es ist sicher auch dieser Hang zum fokussierten Sein (im Zen, im Jetzt, im Atem), der Deckers Regiekunst so minimalistisch und pointiert macht. So darf also diese neuerliche Traviata-Übertragung als willkommener Anlass genommen werden, sich mit seinem Werk auseinanderzusetzen, sind doch immerhin auch seine Deutungen von Verdis „Don Carlos“, Verdis „Otello“ und Mossurgskys „Boris Godunow“ auf DVD veröffentlicht worden.

Und am Pult? Er arbeitete als Assistent von Lorin Maazel und Riccardo Muti am Teatro alla Scala in Mailand, er startete in Stuttgart und München und arbeitet derzeit als musikalischer Direktor an der San Francisco Opera: Der 1961 geborene Nicola Luisotti ist einer der weltweit hin- und herswitchenden Dirigenten. Stationen seiner Karriere war so ziemlich jedes Opernhaus mit Rang und Namen: Royal Opera House Covent Garden, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper, Opéra Bastille in Paris, Teatro Real in Madrid. Die Orchesterapparate, die er schon führte: Berliner Philharmoniker,  NHK Symphony Orchestra Tokio, Academia di Santa Cecilia in Rom und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Die Sänger: Der Opern-Weltstar Thomas Hampson war schon desöfteren bei MET-im-Kino zu erleben, unter anderem kürzllich in "Hoffmanns Erzählungen". Diesmal gibt der Bariton den Vater, eine nicht unwichtige Nebenrolle. Die 1981 geborene bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva tritt in Anna Netrebkos Fußstapfen. Und der noch jüngere, weil 1984, geborene Amerikaner Michael Fabiano gibt den jungen Liebhaber Alfredo. 

Neue Produktion oder aus dem Repertoire? Siehe oben - ein Salzburger Importprodukt von 2005.

Kino-Termin: Samstag, 11. 3. 2017. 19 Uhr

Verschlungene Treppen, verglaste Fensterflächen - auch die Lobby der MET in  New York ist sehenswert. Clasart/tmg-Metropolitan-Opera-Foto)

Mehr zum Thema: Alle Infos zur MET-Spielzeit 2016/2017 gibt es auch hier: www.metimkino.de.

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Ebenfalls auf diesem Blog: Mini-Serie über die MET im Kino - wo die wahren Helden nicht auf, sondern hinter der Bühne stehen (Watch your hands, guys!)

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